Die Medien gegen Menowin Fröhlich

Vortsetzung von: Finale 2010 Resulatet Manipuliert: Eines gibt aber trotzdem zu denken: In den Wochen, und mit noch mehr Intensität die letzten Tage, vor dem großen Finale von gestern, wurde eine regelrechte Hetzkampagne gegen Menowin in den Medien geführt.

Täglich schlechte Nachrichten

Fast täglich erschienen Vorwürfe gegen den 22 Jährigen und immer wieder wurde er als Ex-Knasti und ähnlichen unschönen Titel benannt, absichtlich, so scheint es wollte man ihn in einem schlechten Licht darstellen. Große Deutsche Medien haben sogar öffentlich dazu aufgerufen, unbedingt für Mehrzad anzurufen, da so einer wie Menowin nicht auf die Bühne gehöre. Viele Artikel in den Zeitungen zielten direkt darauf ab ihn schlecht zu machen und er wurde oft als Lügner beschimpft, der seine Fans und die Jury für dumm verkaufen wolle. Fast bei jeder Gelegenheit und in jedem Satz wird er einfach nur schlecht gemacht, auf seine Vergangenheit und seine Familiären Verhältnisse angespielt. Klar das viele dieser Vorwürfe in Raum stehen mögen, dennoch, hat die Art ,wie die ganzen Geschichten Dargestellt und Interpretiert wurden, eine ganz fiesen und nicht ganz Objektiven Beigeschmack. Mit der Zeit sollen sich sogar Politiker zu Wort gemeldet haben und den Rausschmiss von Menowin gefordert haben.

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Finale 2010 Resultate manipuliert?

Der Sieger von DSDS 2010

Nach einem Zehn Wöchigen Marathon an Mottoshwos, ist nun alles vorbei, der Sieger von DSDS 2010 steht fest, dieser wurde im gestrigen Finale von den Zuschauern auserkoren. Mit knapp 56 Prozent der Stimmen konnte sich Mehrzad Marashi gegen Menowin Fröhlich durchsetzen, damit hat er sich den Titel des Superstars 2010, mit einem klaren Resultat gesichert.

Gefühlter Sieger

Nach der Atmosphäre im Studio nach zu urteilen, konnte man eigentlich denken das Menowin der klare Gewinner werden würde. Und auch die Urteile der Jury waren eigentlich ziemlich eindeutig, pro Menowin! Bei Mehrzad hatte man nach dem zweiten Song auch das Gefühl, dass er sich schon aufgegeben hat und sich bereits schon als Verlierer sieht. Menowin seinerseits bemerkte diesen Umstand und drehte erstrecht auf und rockte die Bühne mehr als je zuvor. Eigentlich sprach alles für Menowin als Sieger. Eigentlich! Doch es kam alles anderes, nach dem üblichen Hin und Her Geplänkel von Marco Schreyl, verkündete dieser Mehrzad als Superstar 2010.

Bild-Quelle: Menowin-Fanclub.de

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DSDS Halbfinale 2010

Rückblick und Ausblick aufs Finale

Gestern viel die Entscheidung für den Einzug ins Finale von DSDS. Manuel Hoffmann konnte sich wie, von meiner Seite erwartet nicht gegen Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich durchsetzten.

Manuel Hoffmann war sowieso nur noch in der Show weil er für Helmut Orosz, welcher wegen Kokain Konsums aus der Sendung ausschied nachrücken konnte. Trotz allem, Manuel hat sich nach seinem Comeback sehr zum Positiven entwickelt. Dies viel auch der Jury auf und dementsprechend war auch dessen Lob für Manuel. Auch meinen persönlicher Eindruck von Manuel, rein vom gesanglichen her gesehen fällt durchaus positiv aus. Aber die beiden anderen sind, meiner Meinung nach einfach zu stark als, dass Manuel eine Chane hätte.Auch in der Jury hat wohl niemand so richtig an Manuels Einzug ins Finale geglaubt und auch ich konnte mir nicht vorstellen, dass dieser es ins Finale schaffen wird. Und so stehen also die Kandidaten für das große Finale vom kommenden Samstag fest. Die beiden Finalisten heißen Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich. „DSDS Halbfinale 2010“ weiterlesen

Markus Pluschke ist draussen

Menowin Fröhlichs Auftritt mit „We Are The World“ begeisterte die Jury. Dieter Bohlen: Ich bin froh, dass du in dieser Staffel dabei bist, damit die Leute mal geile Musik hören.“ Auch Mehrzad Marashi (One von U2), Manuel Hoffmann („Wind of Change“ von Skorpions) und Thomas Karaoglan („I’ve been looking for freedom“ von David Hasselhoff) bekamen Lob von der Jury (Dieter: „Du hast es live besser gesungen, als David auf der Platte“).

Nelson Sangaré hatte sich mit „What A Wonderful World“ laut Dieter Bohlen den falschen Titel ausgesucht, sei aber ein guter Sänger. Kritik von der Jury bekamen Kim für „Fame“ von Irene Cara (Dieter Bohlen: Von der Stimme her hattest du die gleiche Sicherheit wie Margot Käßmann, die besoffen durch die Gegend gefahren ist.“), Ines für „What A Feeling“ von Irene Cara (DB: „Töne treffen hast du nicht gemacht“) und Marcel „Plüschi“ Pluschke, der seinen Auftritt („Life Is Life“ von Opus) mit Texthängern verpatzte. „Markus Pluschke ist draussen“ weiterlesen