8
2010
Mehrzad Marashi – Eine kleine Biografie
Mehrzad Marashi wurde am 20.09.1980 im Iran geboren er ist ein deutscher Sänger. Er gewann die 7te Staffel von DSDS wo er sich gegen Menowin Fröhlich durchsetzen konnte. Mehrzad macht schon lange vor seinem bekannt werden bei Deutschland sucht den Superstar Musik damals trat er unter dem Künstername Marasco auf.
Kindheit und Jugendzeit
Mehrzad war bis zu seinem 6ten Lebensjahr in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hause. Sein Vater war ein Berufsmilitärist in der Schah-Zeit. Im Jahre 1986 wanderte die Familie Marashi aus politischen Gründen nach Deutschland aus. In Deutschland lebt die Familie seit der emigration in der Norddeutschen Hafenstadt Hamburg. Als Marashi dreizehn Jahren alt war trat in den Gospelchor seiner Hamburger Schule ein. An der Gesamtschule Horn legte er das Fachabitur ab. Anschließend studierte er an der Sängerakademie vier Semester Gesang und Klavier, jedoch fehlten ihm zwei Semester für einen Abschluss.
Erste Versuche im Musikgeschäft
In der Folge versuchte er mehrmals, ins Musikgeschäft einzusteigen und dort Fuß zu fassen. Unter dem Künstlernamen Marasco publizierte er bei Warner Music Group 2006 erste selbstproduzierte Tonaufnahmen, deren kommerzieller Effekt jedoch ausblieb. Eine Tonaufnahme, die auch als Single erschien, ist She’s Gone, eine Cover-Version des Titels She’s Like the Wind von Patrick Swayze.
Bevor er sich bei DSDS anmeldete, bessas er eine Karaokebar, wo er jedoch in Insolvenz anmelden musste weil auch dort der wirtschaftliche Erfolg ausblieb. So kam es, dass er das letzte halbe Jahr vor DSDS von Arbeitslosen Geld lebte. Marashi bezeichnet sich selbst als unpolitisch, fühlt sich aber dem iranischen Volk verbunden.
2009 anerbot er sich für die siebte Staffel von Deutschland sucht den Superstar, aus der er bekannter massen als Sieger hervorging und Menowin Fröhlich zweiter wurde. Im Finale setzte er sich gegen Menowin Fröhlich durch, obwohl dieser in allen vorangegangenen Mottoshows auf Platz eins des Anrufervotings lag, außer in der Top-15-Show, bei der Mehrzad Marashi den ersten Platz belegte.
Bereits einen Tag nach Ende der Finalsendung erreichte der DSDS-Gewinner 2010 mit dem Lied Don’t Believe Platz eins der deutschen Download-Charts. Er stellte damit auch gleichzeitig einen neuen Download-Rekord auf, bis heute verkaufte sich kein anderer Song in Deutschland innerhalb eines Tages öfter als Don’t Believe von Mehrzad Marashi.
Related Posts
Leave a comment
Werbung
Links
Kategorien
- Allgemein
- Cosimo Citiolo
- Daniel Schumacher
- Daniele Negroni
- DSDS 2010
- DSDS 2011
- DSDS 2012
- Fabienne Rothe
- Fernanda Brandao
- Finalisten
- Hamed Anousheh
- Jesse Ritch
- Joey Heindle
- Juroren
- Kim Debkowski
- Kristof Hering
- Luca Hänni
- Mark Medlock
- Markus Pluschke
- Mehrzad Marashi
- Menowin Fröhlich
- Nico Raecke
- Pietro Lombardi
- Sarah Engels
- Silvia Amaru
- Vanessa Krasniqi
- X-Factor
An article by wp_admin




